Zur Wahl in NRW: Eine Stimme aus dem Ruhrgebiet

Meinungsbeitrag von Dieter Storck (fds-hessen)

Hallo, ich habe mir mal die NRW Landtagswahlergebnisse meiner Heimatstadt Essen angesehen, in der übrigens auch meine linksradikale Grundausbildung in den Reihen der trotzkistischen Weltbewegung begann.

Essen zerfällt traditionell in zwei Teile: Der arme Norden (Wahlkreise 65 und 66), und der kleinbürgerliche bis reiche Süden (Wahlkreise 67 und 68). Neben anderen schlimmen Zahlen, wie (teilweise) die für die AfD, fällt mir etwas auf: Ausgerechnet in den abgehängten Stadtteilen hat DIE LINKE sehr schlechte Ergebnisse, in den besser situierten Stadtteilen gute, sogar zweistellige Ergebnisse. Auch die Gesamtzahlen für die Zweitstimmen in den 4 Wahlkreisen bestätigen das. Daraus ergeben sich Fragen:

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